Naturheilpraxis in Berlin - Berlin Corona

 

Corona Berlin Berlin

Viele Betroffene berichten nach einer erneuten Corona-Infektion über anhaltende Müdigkeit, schnelle Erschöpfbarkeit, Kopfdruck, Konzentrationsprobleme, Kreislaufbeschwerden, Muskelschmerzen, Pots, Pam, Atemprobleme oder ein Gefühl, nicht mehr belastbar zu sein. Manchmal entsteht der Eindruck, dass das Immunsystem dauerhaft beschäftigt ist. Ähnlich wie bei anderen Viren, die im Körper verbleiben können, zum Beispiel EBV, Cytomegalie, Herpes-simplex oder Varizella-Zoster, kann es sinnvoll sein zu prüfen, ob das Immunsystem ausreichend stabil arbeitet oder ob zusätzliche Belastungen bestehen. Dazu gehören Nährstoffmängel, chronische Entzündungszeichen, Darmdysbiosen, oxidativer Stress, mitochondriale Schwäche, Autoimmunreaktionen oder Hinweise auf eine gestörte Mikrozirkulation in Berlin.

Coronaviren sind nicht neu. Sie gehören seit Langem zu den bekannten Viren, die Atemwegsinfekte auslösen können. Seit 2020 hat Corona jedoch eine neue Bedeutung bekommen: Viele Menschen erleben wiederholte Corona -Infektionen, anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Belastungsintoleranz, innere Schwäche oder eine deutlich veränderte Leistungsfähigkeit nach einer Infektion. Wenn Beschwerden über Wochen oder Monate bestehen bleiben, spricht man von Long Covid oder Post Covid. Das Robert Koch-Institut beschreibt Post-Covid-Beschwerden unter anderem als Beschwerden, die länger als zwölf Wochen nach einer Corona-Infektion bestehen können. Gerade dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen, warum der Körper nicht wieder in seine volle Regulation zurückfindet in Berlin.

Wiederholte Corona-Infektionen können verschiedene Ursachen haben. Zum einen kann man sich erneut mit Corona infizieren, zum anderen verändert sich das Virus durch Mutationen immer wieder und verbleibt stabiler in unserer Umgebung als zum Beispiel das Grippevirus, welches deutlich saisonaler auftritt. Zusätzlich gibt es wissenschaftliche Hinweise darauf, dass das Virus ähnlich wie Herpesviren, virale Bestandteile oder Spikeproteine bei einem Teil der Betroffenen länger im Körper nachweisbar sind. Dabei spielt auch der Darm eine wichtige Rolle: Studien zeigen, dass Corona nicht nur die Atemwege betrifft, sondern auch Zellen des Verdauungstraktes, insbesondere Darmepithelzellen, besiedeln und damit beeinflussen kann. Ebenso wird beschrieben, dass Corona-Infektionen mit Veränderungen des Darmmikrobioms verbunden sein können. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Frage, ob eine Infektion stattgefunden hat, sondern wie gut das Immunsystem danach wieder reguliert und ob der Körper die Belastung ausreichend kontrollieren kann – bei Corona inCorona

Meine Arbeit verbindet fundierte medizinische Erfahrung mit ganzheitlichem Denken. Neben meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin bin ich examinierte Krankenschwester der Intensivmedizin und Diplom-Geographin. Diese unterschiedlichen Blickwinkel prägen meine

Eine naturheilkundliche Begleitung bei Corona, Long Covid, Post Covid oder anhaltender Erschöpfung nach Corona zielt darauf ab, das Immunsystem zu stabilisieren, den Körper zu entlasten und die Regulationsfähigkeit wieder zu stärken. Je nach Befund können Mikronährstofftherapie, Infusionen, Unterstützung der Mitochondrien, Darmaufbau, antientzündliche Ernährung, gezielte Bakterienpräparate, Pflanzenstoffe, Aminosäuren und Maßnahmen zur Stressregulation sinnvoll sein. Ergänzend kann in meiner Praxis auch die Rifetech- Plasma Frequenztherapie begleitend eingesetzt werden, unter anderem mit speziellen Programmen im Zusammenhang mit viralen Belastungen und Spike-Thematik. Wichtig ist dabei ein individueller Plan: Welche Beschwerden stehen im Vordergrund? Welche Laborwerte sind auffällig? Welche Trigger schwächen den Körper? Und welche Maßnahmen helfen, das Immunsystem wieder in eine stabilere Regulation zu bringen?Wenn Sie nach einer Corona-Infektion nicht wieder richtig zu Kräften kommen, unter Erschöpfung, Brain Fog, Infektanfälligkeit, Atemproblemen, Kreislaufbeschwerden oder Verdauungsproblemen leiden, lohnt sich eine gezielte Abklärung.

In meiner Praxis ist es möglich, bei anhaltenden Beschwerden nach Corona genauer hinzuschauen. Je nach Beschwerdebild können Laboranalysen sinnvoll sein, um Immunlage, Entzündungsmarker, Mikronährstoffe, mitochondriale Belastungen, Darmgesundheit und mögliche Hinweise auf Spike- oder Corona-Belastungen zu beurteilen. Spezialisierte Labore, unter anderem das MMD Labor in Magdeburg, bieten Untersuchungen an, bei denen freies Spikeprotein, Spikeprotein in Exosomen, Nukleokapsid in Exosomen sowie Corona RNA in Serum, Plasma oder Immunzellen betrachtet werden können. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, D-Dimere und weitere Gerinnungs- oder Entzündungsmarker zu kontrollieren, wenn Hinweise auf Mikrozirkulationsstörungen, Mikrothromben, Luftnot, Druckgefühl, Herzrasen oder deutliche Belastungsintoleranz bestehen. So entsteht ein genaueres Bild davon, wo der Körper Unterstützung braucht – bei Corona in

 

Immunsystem Berlin

Immunsystem

Immunsystem und Autoimmunerkrankungen - wenn Abwehr aus dem Gleichgewicht gerät


Ein überlastetes oder fehlreguliertes Immunsystem kann körpereigene Strukturen fälschlicherweise als Bedrohung wahrnehmen. Dadurch können chronische Entzündungen und Autoimmunprozesse entstehen oder verstärkt werden. Das bedeutet nicht, dass jede Erkrankung allein durch Stress entsteht – aber chronische Überforderung, Infektbelastungen, Darmstörungen und Mikronährstoffmängel können das Immunsystem deutlich beeinflussen.
Mögliche Beschwerdebilder, bei denen das Immunsystem eine wichtige Rolle spielen kann, sind zum Beispiel
- chronische Darmentzündungen und Reizdarmsyndrom
- Erschöpfungssyndrome oder dauernde Infektanfälligkeit
- Wiederkehrende Virus und Bakterieninfektionen
- Long Covid, Erschöpfung nach Impfung
- ME/CFS, Burnout, Erschöpfung
- Rheuma (Gelenke)
- Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis
- Migräne
- uvm.

Auch bei wiederkehrenden Virus- oder Bakterieninfektionen lohnt sich ein genauer Blick auf das Immunsystem: Ist es zu schwach, zu aktiv, fehlgesteuert oder erschöpft? Genau hier setzt eine individuelle, naturheilkundliche Unterstützung für Ihr Immunsystem an.

Darmsanierung Berlin

DarmsanierungBlähbauch, Verdauungsprobleme, Reizdarm, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Erschöpfung oder das Gefühl, dass der Körper nicht mehr richtig ins Gleichgewicht kommt: Viele Beschwerden haben ihren Ursprung oder zumindest eine wichtige Verbindung zum Darm. Eine ganzheitliche Darmsanierung setzt genau hier an. Sie betrachtet den Darm nicht nur als Verdauungsorgan, sondern als zentrales Regulationssystem für Immunsystem, Schleimhautbarriere, Nährstoffaufnahme, Energie, Stoffwechsel und seelische Stabilität.

Ein gesunder Darm ist wichtig für die Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Gleichzeitig schützt eine stabile Darmschleimhaut den Körper vor unnötigen Entzündungsreizen. Gerät diese feine Regulation aus dem Gleichgewicht, können Blähungen, Völlegefühl, Durchfall, Verstopfung, Reizdarm, Unverträglichkeiten, Hautprobleme, Infektanfälligkeit, Erschöpfung, innere Unruhe oder Stimmungsschwankungen entstehen oder sich verstärken.

Eine individuelle Darmsanierung fragt deshalb nicht nur: Welche Symptome bestehen? Sondern vor allem: Warum ist der Darm gereizt? Welche Belastungen wirken im Hintergrund? Ist die Darmschleimhaut geschwächt? Gibt es Hinweise auf stille Entzündungen, Fehlbesiedlungen, Stressbelastung oder Mikronährstoffmängel? Und was braucht der Körper, damit Verdauung, Schleimhaut, Immunsystem und Energie wieder besser reguliert werden können?

Burnout Berlin

BurnoutBurnout gehört zu einem der belastendsten Erschöpfungszuständen, weil sie den ganzen Menschen betreffen. Betroffene fühlen sich nicht einfach nur müde, sondern tief erschöpft, energielos, kraftlos und innerlich wie leer. Kleinste Tätigkeiten können plötzlich zur großen Herausforderung werden: einkaufen, arbeiten, Haushalt, Termine, soziale Kontakte oder sogar einfache Alltagsaufgaben kosten unverhältnismäßig viel Kraft.

Bei Burnout entsteht oft das Gefühl, das eigene Leben nicht mehr richtig bewältigen zu können. Viele Menschen möchten einfach nur wieder funktionieren, wieder Freude spüren, wieder belastbarer werden und ihr Leben zurückgewinnen. Doch der Weg dorthin erscheint häufig schwer, besonders wenn bereits viele Arztbesuche, Untersuchungen oder Therapieversuche hinter ihnen liegen und trotzdem keine wirkliche Besserung eingetreten ist.

Wichtig ist: Burnout ist keine Einbildung und kein Zeichen von Schwäche. Es ist Ausdruck einer tiefgreifenden körperlichen, seelischen, hormonellen, immunologischen oder mitochondrialen Überlastung sein. Deshalb braucht es einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen – auf Laborwerte, Mitochondrien, Stresssystem, Immunsystem, Ernährung, Schlaf, Psyche, Entzündungen und mögliche chronische Belastungen.

Gürtelrose Berlin

GürtelroseBei Gürtelrose stehen häufig starke Nervenschmerzen im Vordergrund. Diese können brennend, stechend, elektrisierend oder tief ziehend empfunden werden. Manchmal halten die Schmerzen auch nach Abklingen der Hautveränderungen über Wochen oder Monate an. Dann spricht man von einer postzosterischen Neuralgie. Genau deshalb ist es wichtig, möglichst früh zu reagieren: Das Ziel ist, die akute Virusaktivität zu beruhigen, das Immunsystem zu unterstützen und die betroffenen Nervenzellen bestmöglich zu versorgen. Besonders wichtig sind dabei Nährstoffe, die für Nerven, Zellschutz und Regeneration eine Rolle spielen, zum Beispiel B-Vitamine, Vitamin C, Lysin, Magnesium, Zink, Vitamin D und weitere individuell passende Mikronährstoffe.

Corona Berlin

CoronaIn meiner Praxis ist es möglich, bei anhaltenden Beschwerden nach Corona genauer hinzuschauen. Je nach Beschwerdebild können Laboranalysen sinnvoll sein, um Immunlage, Entzündungsmarker, Mikronährstoffe, mitochondriale Belastungen, Darmgesundheit und mögliche Hinweise auf Spike- oder Corona-Belastungen zu beurteilen. Spezialisierte Labore, unter anderem das MMD Labor in Magdeburg, bieten Untersuchungen an, bei denen freies Spikeprotein, Spikeprotein in Exosomen, Nukleokapsid in Exosomen sowie Corona RNA in Serum, Plasma oder Immunzellen betrachtet werden können. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, D-Dimere und weitere Gerinnungs- oder Entzündungsmarker zu kontrollieren, wenn Hinweise auf Mikrozirkulationsstörungen, Mikrothromben, Luftnot, Druckgefühl, Herzrasen oder deutliche Belastungsintoleranz bestehen. So entsteht ein genaueres Bild davon, wo der Körper Unterstützung braucht – bei Corona in

 

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