Naturheilpraxis in Berlin - Französisch Buchholz Multiple Sklerose

 

Multiple Sklerose Französisch Buchholz Berlin

Naturheilkundliche Begleitung bei Multipler Sklerose

Bei einer chronischen Erkrankung wie Multiple Sklerose möchte ich nicht mit einem starren Therapieschema arbeiten. Entscheidend ist vielmehr die Frage: Was benötigt dieser Mensch in seiner momentanen Situation? Am Anfang stehen deshalb eine ausführliche Anamnese und - wenn sinnvoll - eine gezielte Labordiagnostik. Nährstoffe und Stoffwechsel: Nach entsprechender Diagnostik können festgestellte Defizite gezielt ausgeglichen werden. Je nach individueller Situation können beispielsweise Vitamin D, bestimmte B-Vitamine, Zink, Selen, Magnesium oder Omega-3-Fettsäuren eine Rolle spielen. Möglichkeiten bieten hier insbesondere die Orthomolekulare Medizin sowie bei entsprechender Indikation individuell zusammengestellte Infusionstherapien. Gerade bei ausgeprägter Erschöpfung und Fatigue kann es sinnvoll sein, auch den Energie- und Mikronährstoffstoffwechsel näher zu betrachten. Je nach Befund können beispielsweise Q10, B-Vitamine oder Alpha-Liponsäure Bestandteil eines individuellen Konzeptes sein. Auch der Darm kann in die Betrachtung einbezogen werden. Insbesondere bei bestehenden Verdauungsbeschwerden kann eine weiterführende Darmdiagnostik und Darmtherapie sinnvoll sein. Dabei geht es nicht darum, die Ursache der Multiple Sklerose pauschal im Darm zu suchen. Vielmehr können Darmgesundheit, Ernährung und Nährstoffaufnahme zusätzliche Faktoren darstellen, die für das allgemeine Wohlbefinden und die Versorgung des Organismus von Bedeutung sind. Auch eine individuell angepasste Ernährungstherapie kann Bestandteil des Behandlungskonzeptes sein. Ergänzend setze ich in meiner Praxis unter anderem die Frequenztherapie ein. In meiner praktischen Arbeit habe ich bei einzelnen Menschen mit Multiple Sklerose positive Veränderungen erlebt, insbesondere hinsichtlich ihres subjektiven Stabilitätsgefühls und ihrer Beweglichkeit. Solche individuellen Erfahrungen stellen allerdings keinen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis für die Behandlung der Multiplen Sklerose dar. Je nach individueller Situation können außerdem Pflanzenheilkunde, Mikroimmuntherapie, Homöopathie sowie weitere naturheilkundliche Verfahren Bestandteil einer begleitenden Therapie in meiner Praxis in Französisch Buchholz.

Auch wenn Sie gesund sind, lohnt es sich immer mal wieder einen eigenen Gesundheits-TÜV zu machen. Denn mit der Optimierung wichtiger Blutwerte- also auch Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und mit Darmgesundheit erweisen Sie sich selbst echte Präventiv

Immunstatus, Entzündungsmarker und Laborwerte bei Multipler Sklerose

Neben der neurologischen Verlaufsdiagnostik interessiert mich in meiner Praxis, wie der Organismus insgesamt aufgestellt ist. Je nach individueller Situation können ergänzend Immunparameter, Entzündungsmarker sowie Stoffwechsel- und Nährstoffparameter betrachtet werden. Auch Hinweise auf niedriggradige beziehungsweise sogenannte stille Entzündungsprozesse können Bestandteil einer solchen ganzheitlichen Betrachtung sein. Dabei geht es nicht darum, anhand eines einzelnen Laborwertes die Aktivität einer Multiplen Sklerose beurteilen zu wollen. Vielmehr können zusätzliche Untersuchungen dabei helfen, Begleitfaktoren, Belastungen und mögliche Mangelzustände zu erkennen und die begleitende Therapie individueller auszurichten. Je nach Anamnese können beispielsweise Vitamin D, B-Vitamine, Zink, Selen, Magnesium, Eisenstatus oder weitere Parameter betrachtet werden. Werden Mängel festgestellt, können diese anschließend gezielt ausgeglichen werden. Gerade bei einer bestehenden medikamentösen MS-Therapie ist außerdem wichtig, die vom behandelnden Arzt vorgesehenen Kontrolluntersuchungen konsequent wahrzunehmen. So können mögliche Nebenwirkungen und Veränderungen frühzeitig erkannt werden. Eine wichtige Grundlage meiner Arbeit bildet deshalb die individuelle Labordiagnostik. Denn bevor behandelt oder substituiert wird, möchte ich wissen: Was ist tatsächlich vorhanden? Wo besteht ein Mangel? Welche Belastungen zeigen sich und was benötigt dieser Mensch wirklich?

Mit Multipler Sklerose leben - Ressourcen stärken und Lebensqualität erhalten


Multiple Sklerose bedeutet nicht, dass sich das gesamte Leben nur noch um die Erkrankung drehen muss. Neben medizinischer und naturheilkundlicher Begleitung spielen Bewegung, Ernährung, Schlaf, Stressregulation und psychische Stabilität eine wichtige Rolle. Abhängig von der persönlichen Belastbarkeit können Spaziergänge, Schwimmen, Fahrradfahren, Kraft- und Koordinationsübungen oder physiotherapeutisch begleitete Bewegung helfen, vorhandene Fähigkeiten zu nutzen und möglichst lange zu erhalten. Auch die Seele darf dabei nicht vergessen werden. Eine chronische Erkrankung kann Ängste, Wut, Trauer und Unsicherheit auslösen. Begleitende Gespräche, Entspannungsverfahren und Stressregulation können deshalb ebenso Bestandteil einer ganzheitlichen Begleitung sein.

Mein Ziel ist nicht, Ihnen ein allgemeines „MS-Programm“ überzustülpen. Ich möchte gemeinsam mit Ihnen herausfinden, welche Unterstützung für Ihren Körper und Ihre persönliche Lebenssituation sinnvoll sein kann, welche Ressourcen wir stärken können und wie sich Lebensqualität möglichst gut erhalten lässt. In meiner Praxis steht deshalb nicht die Diagnose allein im Mittelpunkt, sondern der Mensch mit seiner ganz persönlichen Geschichte, seinen Beschwerden, seinen Möglichkeiten und seinen Zielen.

Auch mit einer chronischen Erkrankung darf der Blick nach vorne gerichtet bleiben. Es geht darum, Möglichkeiten zu nutzen, Kraft zu erhalten und gemeinsam Wege zu finden, die mehr Stabilität, Vertrauen und Lebensqualität ermöglichen.

Was ist Multiple Sklerose und welche Symptome können auftreten?


Multiple Sklerose, kurz MS, ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Dabei richtet sich das Immunsystem gegen körpereigene Strukturen des Nervensystems. Entzündungsprozesse können die schützenden Myelinscheiden der Nervenfasern und teilweise auch die Nervenfasern selbst schädigen. Dadurch kann die Weiterleitung von Nervenimpulsen beeinträchtigt werden.

MS verläuft von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Manche Betroffene erleben einzelne Schübe mit langen stabilen Phasen, bei anderen verändert sich die Erkrankung im Laufe der Zeit. Ebenso unterschiedlich können die Beschwerden sein. Gerade deshalb ist mir bei MS eines besonders wichtig: Nicht nur die Diagnose zu betrachten, sondern den Menschen, der mit dieser Diagnose lebt.
Multiple Sklerose wird häufig als die „Krankheit mit den vielen Gesichtern“ bezeichnet. Je nachdem, welche Bereiche des zentralen Nervensystems betroffen sind, können ganz unterschiedliche Beschwerden auftreten. Mögliche Symptome sind beispielsweise Sehstörungen, Kribbeln und Taubheitsgefühle, Muskelschwäche, Veränderungen der Muskelspannung, Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen sowie Einschränkungen der Beweglichkeit. Auch Schwindel, Schmerzen, Blasen- und Darmfunktionsstörungen oder
Konzentrationsprobleme können auftreten. Ein besonders belastendes Symptom ist bei vielen Betroffenen die sogenannte Fatigue – eine ausgeprägte körperliche und geistige Erschöpfung, die weit über normale Müdigkeit hinausgehen kann.
Nicht jeder Mensch mit MS entwickelt all diese Beschwerden. Symptome können auftreten, sich wieder zurückbilden oder verändern. Auch die psychische Belastung sollte nicht unterschätzt werden. Die Diagnose einer chronischen Erkrankung und die Unsicherheit über den weiteren Verlauf können Ängste, Stress und Sorgen hervorrufen. Deshalb gehören für mich bei der Begleitung einer MS Körper und Seele zusammen.Multiple Sklerose

Diagnose und Behandlung bei Multiple Sklerose

Es gibt nicht den einen Blutwert, mit dem sich Multiple Sklerose eindeutig feststellen lässt. Die Diagnostik gehört deshalb in neurologische Hände und setzt sich aus verschiedenen Untersuchungen zusammen. Von besonderer Bedeutung sind die neurologische Untersuchung und die Magnetresonanztomografie (MRT) von Gehirn und gegebenenfalls Rückenmark. Zusätzlich kann eine Untersuchung des Nervenwassers, des sogenannten Liquors, erfolgen. Dabei können unter anderem bestimmte immunologische Veränderungen untersucht werden. Gleichzeitig müssen andere Erkrankungen ausgeschlossen werden, die ähnliche Beschwerden verursachen können. Nach der Diagnose sind regelmäßige Verlaufskontrollen wichtig. Neben dem persönlichen Befinden und neurologischen Untersuchungen gehören hierzu insbesondere bildgebende Kontrollen und abhängig von der jeweiligen Therapie entsprechende Laboruntersuchungen. Schulmedizinisch stehen heute verschiedene verlaufsmodifizierende Medikamente zur Verfügung. Ihr Ziel ist es, Krankheitsaktivität und Schübe zu reduzieren und das Fortschreiten der Erkrankung möglichst zu begrenzen. Ein akuter Schub wird je nach Ausprägung häufig mit hoch dosierten Glukokortikoiden behandelt. Physiotherapie, Ergotherapie, Bewegungstherapie und weitere rehabilitative Maßnahmen können zusätzlich dazu beitragen, Kraft, Koordination, Beweglichkeit und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Naturheilkunde und Schulmedizin müssen dabei keine Gegensätze sein in meiner Praxis in Französisch Buchholz.

 

Immunsystem Französisch Buchholz

Immunsystem

Immunsystem unter Dauerstress - wenn die natürliche Regulation erschöpft


Ein starkes Immunsystem ist die Grundlage unserer Gesundheit. Es schützt uns vor Infekten, reguliert Entzündungen, unterstützt die Zellgesundheit, beeinflusst unsere Energie und steht in enger Verbindung mit Psyche, Darm, Stoffwechsel und Nervensystem. Wenn das Immunsystem gut reguliert ist, kann der Körper angemessen auf Belastungen reagieren – aktiv, wenn Schutz notwendig ist, und ruhig, wenn Regeneration gebraucht wird.

Heute steht das Immunsystem jedoch bei vielen Menschen unter dauerhafter Anspannung. Emotionaler Stress, körperliche Überforderung, chronische Infekte, Viren, Bakterien, Parasiten, Umweltgifte, Darmfehlbesiedlungen, Mikronährstoffmängel, ungesunde Ernährung, Schlafmangel, Alkohol oder anhaltende Entzündungsreize können dazu führen, dass das Immunsystem ständig aktiviert bleibt.

Wie im Yin und Yang braucht auch das Immunsystem den Wechsel zwischen Aktivität und Ruhe. Fehlt diese Erholungszeit über längere Zeit, kann das Immunsystem erschöpfen, seine natürliche Steuerung verlieren und zunehmend fehleranfällig reagieren.

Darmsanierung Französisch Buchholz

Darmsanierung

Ein gestörter Darm hat viele Symptome



Blähbauch, Verdauungsprobleme, Reizdarm, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Erschöpfung oder das Gefühl, dass der Körper nicht mehr richtig ins Gleichgewicht kommt: Viele Beschwerden haben ihren Ursprung oder zumindest eine wichtige Verbindung zum Darm. Eine ganzheitliche Darmsanierung setzt genau hier an. Sie betrachtet den Darm nicht nur als Verdauungsorgan, sondern als zentrales Regulationssystem für Immunsystem, Schleimhautbarriere, Nährstoffaufnahme, Energie, Stoffwechsel und seelische Stabilität.

Ein gesunder Darm ist wichtig für die Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Gleichzeitig schützt eine stabile Darmschleimhaut den Körper vor unnötigen Entzündungsreizen. Gerät diese feine Regulation aus dem Gleichgewicht, können Blähungen, Völlegefühl, Durchfall, Verstopfung, Reizdarm, Unverträglichkeiten, Hautprobleme, Infektanfälligkeit, Erschöpfung, innere Unruhe oder Stimmungsschwankungen entstehen oder sich verstärken.

Eine individuelle Darmsanierung fragt deshalb nicht nur: Welche Symptome bestehen? Sondern vor allem: Warum ist der Darm gereizt? Welche Belastungen wirken im Hintergrund? Ist die Darmschleimhaut geschwächt? Gibt es Hinweise auf stille Entzündungen, Fehlbesiedlungen, Stressbelastung oder Mikronährstoffmängel? Und was braucht der Körper, damit Verdauung, Schleimhaut, Immunsystem und Energie wieder besser reguliert werden können?

Burnout Französisch Buchholz

BurnoutBurnout gehört zu einem der belastendsten Erschöpfungszuständen, weil sie den ganzen Menschen betreffen. Betroffene fühlen sich nicht einfach nur müde, sondern tief erschöpft, energielos, kraftlos und innerlich wie leer. Kleinste Tätigkeiten können plötzlich zur großen Herausforderung werden: einkaufen, arbeiten, Haushalt, Termine, soziale Kontakte oder sogar einfache Alltagsaufgaben kosten unverhältnismäßig viel Kraft.

Bei Burnout entsteht oft das Gefühl, das eigene Leben nicht mehr richtig bewältigen zu können. Viele Menschen möchten einfach nur wieder funktionieren, wieder Freude spüren, wieder belastbarer werden und ihr Leben zurückgewinnen. Doch der Weg dorthin erscheint häufig schwer, besonders wenn bereits viele Arztbesuche, Untersuchungen oder Therapieversuche hinter ihnen liegen und trotzdem keine wirkliche Besserung eingetreten ist.

Wichtig ist: Burnout ist keine Einbildung und kein Zeichen von Schwäche. Es ist Ausdruck einer tiefgreifenden körperlichen, seelischen, hormonellen, immunologischen oder mitochondrialen Überlastung sein. Deshalb braucht es einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen – auf Laborwerte, Mitochondrien, Stresssystem, Immunsystem, Ernährung, Schlaf, Psyche, Entzündungen und mögliche chronische Belastungen.

Gürtelrose Französisch Buchholz

Gürtelrose

Gürtelrose ist mehr als ein Hautausschlag



Gürtelrose, medizinisch Herpes Zoster, kann für Betroffene sehr belastend sein. Sie beginnt häufig mit Brennen, Kribbeln, starker Berührungsempfindlichkeit oder Schmerzen, bevor sich der typische bläschenförmige Ausschlag zeigt.

Die betroffenen Hautareale können klein sein, aber auch größere Flächen umfassen. Nicht immer ist der Bereich nur auf eine Seite begrenzt. Die Hautareale können überall sein. Besonders belastend ist, dass die Schmerzen oft nicht nur oberflächlich sind, sondern von den Nervenzellen ausgehen. Kleidung, Berührung, Bewegung oder Schlaf können dadurch erheblich beeinträchtigt sein.

Im Unterschied zu einem einfachen Herpesausbruch sollte Gürtelrose immer ernst genommen und frühzeitig begleitet werden.

Corona Französisch Buchholz

Corona

Das Neue am Coronavirus



Coronaviren sind nicht neu. Sie gehören seit Langem zu den bekannten Viren, die Atemwegsinfekte auslösen können. Seit 2020 hat Corona jedoch eine neue Bedeutung bekommen:

Viele Menschen erleben wiederholte Corona -Infektionen, anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Belastungsintoleranz, innere Schwäche oder eine deutlich veränderte Leistungsfähigkeit nach einer Infektion. Wenn Beschwerden über Wochen oder Monate bestehen bleiben, spricht man von Long Covid oder Post Covid. Das Robert Koch-Institut beschreibt Post-Covid-Beschwerden unter anderem als Beschwerden, die länger als zwölf Wochen nach einer Corona-Infektion bestehen können.

Gerade dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen, warum der Körper nicht wieder in seine volle Regulation zurückfindet.

Herpes Französisch Buchholz

Herpes

Wenn Herpes immer wieder kommt!



Herpes ist für viele Menschen ein wiederkehrender Begleiter. Wer Herpes-simplex-Viren in sich trägt, kennt oft das typische Kribbeln, Brennen, Spannen oder die kleinen schmerzhaften Bläschen an Lippe, Haut oder Schleimhaut. Ein- bis zweimal im Jahr kann ein Herpesausbruch durchaus vorkommen, besonders nach Stress, Infekten, starker Sonne, Schlafmangel oder hormonellen Veränderungen.

Wenn Herpes jedoch immer häufiger auftritt, länger anhält, stärker ausfällt oder kaum noch richtig zur Ruhe kommt, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Dann kann Herpes ein deutliches Zeichen dafür sein, dass die Abwehrkräfte belastet sind und das Immunsystem nicht mehr stabil reguliert.

Krebs Französisch Buchholz

Krebs

Krebs verstehen – was steckt dahinter?


Krebs ist eine Erkrankung, die vielen Menschen Angst macht und deren Diagnose für Betroffene oft einem Schock oder sogar einem Trauma gleichkommt: Krebs. Immer mehr Menschen sind betroffen. Doch so belastend das Thema Krebs zunächst ist – es lohnt sich, genauer hinzuschauen. Denn Verständnis bringt nicht nur Wissen, sondern auch Hoffnung und die Möglichkeit, aktiv zu werden.
Wenn wir über Krebs sprechen, denken wir oft sofort an ein bösartigen Tumor. Doch streng genommen ist der Krebs bzw. Tumor nur ein Symptom. Unser Körper ist mit einer Vielzahl von Prozessen ausgestattet, die unkontrolliertes Zellwachstum eigentlich zuverlässig verhindern. Diese Schutzmechanismen geraten jedoch manchmal aus dem Gleichgewicht.

Prostata Französisch Buchholz

Prostata

Die Prostata - Ein Paradigmenwechsel: Die gutartige Prostatavergrößerung neu verstehen!



Ist bei der Prostata wirklich nur das Testosteron schuld? Viele Männer kennen es: Der Harnstrahl wird schwächer, nachts führt der Weg häufiger zur Toilette, das Wasserlassen dauert länger oder es bleibt das Gefühl zurück, dass die Blase nicht vollständig entleert ist. Nicht selten steckt dahinter eine benigne Prostatahyperplasie – kurz BPH, also eine gutartige Vermehrung von Zellen in der Prostata.

Lange Zeit wurde ihre Entstehung vor allem über die männlichen Sexualhormone erklärt. Testosteron wird im Prostatagewebe durch das Enzym 5-Alpha-Reduktase in Dihydrotestosteron (DHT) umgewandelt. DHT bindet an den Androgenrezeptor und beeinflusst Wachstum und Funktion der Prostata.  Doch mittlerweile verändert sich unser Verständnis.

Neuere Forschungen bis hin zu modernen Single-Cell-Analysen einzelner Zellen der Prostata zeigen, dass die BPH offenbar wesentlich komplexer ist als ein „Zu-viel-Testosteron-Problem“. Serumwerte von Testosteron oder DHT erklären in neusten Studien nicht, warum bei dem einen Mann die Prostata stark wächst und bei einem anderen kaum. Inzwischen rücken chronische Entzündungsprozesse, Veränderungen des Immunsystems, aktivierte Fibroblasten, oxidativer Stress, Alterungsprozesse und Veränderungen des lokalen Gewebemilieus immer stärker in den Mittelpunkt.

MECFS Französisch Buchholz

MECFS

ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) ist eine schwere Erkrankung



Das Thema ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) liegt mir sehr am Herzen. Es gibt in Deutschland fast 700.000 offiziell Betroffene. Schätzungen gehen davon aus, dass es nochmal so viele Menschen mit ME/CFS sind, aber eine andere Diagnose erhalten haben und die Zahlen haben sich seit 2020 fast verdreifacht.

Warum ist es für mich eine Herzensangelegenheit, Betroffene mit dieser Erkrankung zu unterstützen? Wer Betroffene mit ME/CFS kennt, weiß, dass das Leben eben alles andere, aber eben nicht mehr lebenswert scheint. Es geht fast nichts mehr und nicht selten kommt dieser Einbruch fast plötzlich und stetig zunehmend. Betroffene mit ME/CFS können nicht mehr für sich sorgen, benötigen ständig Hilfe und Unterstützung, können natürlich dadurch auch die eigenen Kinder und Lebenspartner nicht mehr begleiten. Ertragen normale Umweltgeräusche kaum noch. Jede Aktivität wird zur Qual. Arbeiten und ein soziales Leben ist gar nicht mal mehr denkbar. Es ist eine schreckliche Situation.

Menschen mit ME/CFS fühlen sich seit Wochen oder Monaten erschöpft – auf eine Weise, die sich nicht durch Schlaf, Urlaub, Auszeit oder Ruhe bessert. Betroffene fühlen sich mehr als nur „ausgebrannt“, haben Konzentrationsprobleme, Schmerzen oder das Gefühl, ihr Körper könne sich von kleinsten Belastungen wie etwas Essen oder Zähneputzen nicht mehr erholen.

ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) ist eine komplexe, oft unterschätzte Erkrankung, die Körper, Geist und Alltag tiefgreifend beeinflussen kann.

Frequenztherapie Französisch Buchholz

Frequenztherapie

Moderne Frequenztherapie mit Rifetech bei chronischen Infektionen, Fatigue und systemischen Belastungen


Immer mehr Menschen suchen nach modernen, ganzheitlichen und zugleich sanften Behandlungsmöglichkeiten, wenn chronische Beschwerden über Monate oder Jahre bestehen bleiben. Häufig geht es um chronische Erschöpfung, wiederkehrende Infekte, diffuse Entzündungen, Brain Fog, neurologische Symptome, Tumorerkrankungen oder anhaltende Belastungen durch Viren, Bakterien, Pilze und andere mikrobielle Faktoren.

Viele Betroffene haben bereits zahlreiche Untersuchungen, Therapieversuche oder Behandlungswege hinter sich und spüren dennoch: Der Körper findet nicht dauerhaft in seine Kraft und Regulation zurück. Aus naturheilkundlicher Sicht lohnt sich dann ein genauer Blick auf das Zusammenspiel von Immunsystem, Zellstoffwechsel, Mitochondrien, Darmgesundheit, toxischen Belastungen, Stressregulation und chronischen Entzündungsprozessen.

Die Frequenztherapie mit Rifetech kann hier ein begleitender Baustein sein. Sie wird eingesetzt, um den Körper auf regulativer Ebene zu unterstützen, ohne invasiv einzugreifen. Ziel ist nicht die isolierte Behandlung eines einzelnen Symptoms, sondern die ganzheitliche Begleitung komplexer, chronischer und systemischer Beschwerdebilder.

Infusionen Französisch Buchholz

Infusionen

Infusionen - wenn der Körper gezielte Unterstützung braucht


Infusionen sind für mich eine besonders interessante Möglichkeit, dem Körper ausgewählte Flüssigkeiten und Wirkstoffe direkt über die Vene zuzuführen. Anders als bei der Einnahme über Tabletten, Kapseln oder Trinklösungen wird dabei der Magen-Darm-Trakt umgangen. Die verabreichten Substanzen gelangen unmittelbar in den Blutkreislauf und stehen dem Organismus entsprechend ihrer Verteilung und Verstoffwechselung zur Verfügung. Gerade bei Menschen, die erschöpft sind, unter bestimmten Mangelzuständen leiden oder bei denen die Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt eingeschränkt sein kann, kann eine individuell ausgewählte Infusion eine sinnvolle Therapieoption darstellen.

Dabei gilt für mich: Eine Infusion ist nicht einfach ein Beutel mit Vitaminen. Welche Substanzen eingesetzt werden, in welcher Dosierung und Kombination und ob eine Infusion überhaupt sinnvoll ist, sollte sich nach der persönlichen Situation, bestehenden Erkrankungen, Medikamenten und wo erforderlich, nach entsprechenden Laborbefunden richten.
Bei einer Infusion werden Flüssigkeit und darin enthaltene Wirkstoffe über einen venösen Zugang direkt in den Blutkreislauf gegeben. Der entscheidende Unterschied zur oralen Einnahme liegt darin, dass die Substanzen nicht zunächst den Magen-Darm-Trakt passieren müssen. Das kann insbesondere dann interessant sein, wenn beispielsweise Verdauungsprobleme oder Resorptionsstörungen bestehen oder wenn bestimmte Wirkstoffe gezielt intravenös eingesetzt werden sollen. Je nach medizinischer beziehungsweise therapeutischer Indikation können Infusionslösungen unter anderem Elektrolyte, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren oder andere dafür geeignete Substanzen enthalten.

Welche Infusion sinnvoll ist, entscheidet sich für mich jedoch nicht nach einem fertigen Standardrezept. Vor einer Therapie steht deshalb eine ausführliche Anamnese. Bei vielen Fragestellungen gehören außerdem entsprechende Laboruntersuchungen dazu. So kann ich wesentlich gezielter entscheiden, welche Unterstützung sinnvoll sein könnte und welche Substanzen möglicherweise gar nicht benötigt werden. Denn auch bei Vitaminen und Mineralstoffen gilt: Mehr ist nicht automatisch besser.

 

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