Naturheilpraxis in Berlin - Karow MECFS

 

MECFS Karow Berlin

Auch wenn Sie schon lange unter einer oder mehreren Krankheiten leiden, es gibt immer Wege, Beschwerden deutlich zu lindern oder auch zu heilen. Verzweiflung, Resignation oder sogar Angst helfen nicht. Als Stressfaktor beeinflussen sie eher negativ. Gesun

Was sind mögliche Ursachen für ME/CFS?

ME/CFS ist meist ein multifaktorielles Geschehen. Auslöser können sein: •Virusinfektionen wie Epstein-Barr-Virus (EBV), Herpesviren, Influenza, COVID-19 •Impfreaktionen – z.?B. nach Grippe- oder COVID-Impfung •Bakterielle Infektionen (Borreliose, Chlamydien, Mykoplasmen u.a.) •Chronischer Stress oder Trauma (emotional, körperlich, psychisch) •Unfall, Operation, Geburt oder andere körperliche Extrembelastungen •Umweltbelastungen: z.?B. Schimmel, Toxine, Schwermetalle •Störungen des Mikrobioms (Darmflora), Leaky Gut, Histaminproblematik •Mitochondriopathien – Störungen der Zellenergieproduktion •Autoimmunprozesse oder stille Entzündungen •Nach Einnahme von Medikamenten, Chemo- oder Strahlentherapien •Und anderes Die Folge ist oft ein „Abschalten“ des Körpersystems zur Selbstschutz – mit weitreichenden Konsequenzen für Energie, Immunregulation und Nervenfunktion.

Ganzheitliche Begleitung bei ME/CFS in meiner Praxis

ME/CFS ist keine Einbildung – und keine „psychische Krankheit“. Es braucht Zeit, Feingefühl und gezielte Unterstützung, um wieder in eine bessere Regulation zu kommen. ME/CFS ist so komplex, dass in der Schulmedizin oft die Ressourcen fehlen zu behandeln, aber auch nicht immer ausreichende Behandlungsmethoden oder Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Es Bedarf einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit dem Krankheitsbild und eben auch eine sehr individuelle, sanfte und geduldige Herangehensweise bzw. Therapie. In meiner Praxis setze ich auf eine stufenweise, sanfte Therapie, die sich nach dem Energielevel jedes einzelnen betroffenen richtet: Dazu gehört natürlich die Diagnostik- gern auch durch mitgebrachte Befunde oder durch spezifische Laboruntersuchungen in meiner Praxis. Aber ohne geht es nicht. •Mitochondrienfunktion, Q10, NADH, Aminosäuren •Entzündungsparameter (z.?B. IL-6, CRP, Calprotectin) •Immunstatus, EBV-Serologie, Virenlasten •Schilddrüse, Nebenniere (Cortisol-Tagesprofil, DHEA) •Darmdiagnostik (Zonulin, Mikrobiom, Histamin) •Schwermetalle / Toxine / Histamin-Belastung Mit den Ergebnissen wird von mir ein individueller, sehr sanfter und gut kontrollierter Therapieplan erstellt. •Mitochondrien-Unterstützung: Coenzym Q10, NADH, B-Vitamine, Magnesiumtaurat, Carnitin, PQQ •Regulation der Virenbelastung, Spikes, Impfbelastung •Immunmodulation z.?B. durch Mikroimmuntherapie, Vitamin D, Selen •Darmsanierung: antientzündlich, individuell verträglich •Atem- und Vagusnervtraining, Entspannungsverfahren •Infusionstherapien (z.?B. Vitamin C, Aminosäuren, ATP, Ernergiebox) •Sanfte Phytotherapie: z.?B. Ashwagandha, Rhodiola, Passionsblume, Melisse •Rifetech-Frequenz und Plasma-Frequenz-Therapie •Pacing-Beratung: Energiemanagement im Alltag Den Therapieplan besprechen wir gemeins in Karow.

Naturheilkundliche Behandlungen bei ME/CFS


Gibt es erfolgreiche Behandlungen bei ME/CFS? Meine Antwort lautet ja. Und so lange auch manchmal Prozesse dauern und man sich gegenseitig sehr schätzt und sogar ans Herz gewachsen ist, freue ich mich über jeden Patienten mit ME/CFS, der mich verlässt mit den Worten: „Frau Dubsky mir geht es so gut, ich brauche sie erstmal nicht mehr!!!“ Das macht mir jedes Mal Gänsehaut und mich ein bisschen glücklich.

Wenn Sie einen oder eine Betroffene mit ME/CFS kennen, leiten Sie gern meinen Newsletter weiter, denn es gibt Wege, wie wir dem Körper wieder aufhelfen können. Sanft, ganzheitlich und respektvoll. Sind Sie selbst betroffen, zögern Sie nicht.

ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) ist eine schwere Erkrankung



Das Thema ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) liegt mir sehr am Herzen. Es gibt in Deutschland fast 700.000 offiziell Betroffene. Schätzungen gehen davon aus, dass es nochmal so viele Menschen mit ME/CFS sind, aber eine andere Diagnose erhalten haben und die Zahlen haben sich seit 2020 fast verdreifacht.

Warum ist es für mich eine Herzensangelegenheit, Betroffene mit dieser Erkrankung zu unterstützen? Wer Betroffene mit ME/CFS kennt, weiß, dass das Leben eben alles andere, aber eben nicht mehr lebenswert scheint. Es geht fast nichts mehr und nicht selten kommt dieser Einbruch fast plötzlich und stetig zunehmend. Betroffene mit ME/CFS können nicht mehr für sich sorgen, benötigen ständig Hilfe und Unterstützung, können natürlich dadurch auch die eigenen Kinder und Lebenspartner nicht mehr begleiten. Ertragen normale Umweltgeräusche kaum noch. Jede Aktivität wird zur Qual. Arbeiten und ein soziales Leben ist gar nicht mal mehr denkbar. Es ist eine schreckliche Situation.

Menschen mit ME/CFS fühlen sich seit Wochen oder Monaten erschöpft – auf eine Weise, die sich nicht durch Schlaf, Urlaub, Auszeit oder Ruhe bessert. Betroffene fühlen sich mehr als nur „ausgebrannt“, haben Konzentrationsprobleme, Schmerzen oder das Gefühl, ihr Körper könne sich von kleinsten Belastungen wie etwas Essen oder Zähneputzen nicht mehr erholen.

ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) ist eine komplexe, oft unterschätzte Erkrankung, die Körper, Geist und Alltag tiefgreifend beeinflussen kann.MECFS

Was sind typische Symptome bei ME/CFS?

•Tiefe, körperliche Erschöpfung, die nicht durch Ruhe besser wird •Post-Exertional Malaise (PEM): Verschlechterung nach kleinster körperlicher oder geistiger Anstrengung – oft erst zeitverzögert •Kognitive Einschränkungen (Brain Fog): Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Wortfindungsstörungen •Nicht erholsamer Schlaf •Muskel- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen •Polyneuropathien •Schwindel, Kreislaufprobleme, niedriger Blutdruck, Herzrasen •Licht-, Geräusch- oder Reizempfindlichkeit •Reizdarmsymptomatik, Nahrungsmittelunverträglichkeiten •Depressive Verstimmung, Ängste, Nervosität •Überreaktionen auf Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel oder Umweltreize Diese Beschwerden können sich wellenartig zeigen und sind in ihrer Intensität sehr individuell – sie betreffen Frauen wie Männer, Kinder wie Erwachsene. Ich schaue mit Ihnen gemeinsam hin in meiner Prax in Karow.

 

Immunsystem Karow

Immunsystem

Immunsystem, T-Helferzellen und natürliche Killerzellen - moderne Immunanalyse als Grundlage

Die gute Nachricht ist: Heute lässt sich genauer erkennen, wie das Immunsystem arbeitet. Moderne Blutanalysen können Hinweise darauf geben, welche Bereiche des Immunsystems gestärkt, reguliert oder entlastet werden sollten. Dabei können unter anderem T-Helferzellen, natürliche Killerzellen, Entzündungsmarker, Mikronährstoffe, Vitaminstatus, Mineralstoffe und weitere immunologische Parameter betrachtet werden.

Gerade T-Helferzellen und natürliche Killerzellen spielen eine wichtige Rolle in der Immunüberwachung. Sie helfen dem Körper, Infektionen zu kontrollieren und auffällige Zellen zu erkennen. Wenn diese Funktionen geschwächt oder fehlreguliert sind, kann das Immunsystem weniger kraftvoll und weniger präzise reagieren.

Eine fundierte Immunanalyse zeigt daher nicht nur einzelne Laborwerte, sondern kann ein persönliches Bild Ihres Immunsystems ergeben – fast wie ein individueller Fingerabdruck. So wird sichtbar, wo Defizite bestehen, welche Belastungen im Hintergrund wirken können und an welchen Stellen das Immunsystem gezielt unterstützt werden sollte.

Darmsanierung Karow

Darmsanierung

Ursachenforschung als Grundlage der Darmsanierung



Eine nachhaltige Darmsanierung beginnt mit der Frage nach den Ursachen. Darmprobleme entstehen selten ohne Grund. Häufig wirken mehrere Belastungsfaktoren gleichzeitig: anhaltender Stress, erhöhte Cortisolbelastung, ungünstige Ernährungsgewohnheiten, Medikamente,

Fehlbesiedlungen mit ungünstigen Keimen, chronische Entzündungen, Infektionen durch Viren, Bakterien oder Parasiten sowie Belastungen durch Umweltfaktoren.
Auch Nährstoffmängel können eine wichtige Rolle spielen. Wenn dem Körper wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente oder Aminosäuren fehlen, können Schleimhaut, Energieproduktion, Immunsystem und Regeneration geschwächt sein. Eine Darmsanierung sollte deshalb nicht nur auf Darmbakterien schauen, sondern auch auf die Versorgung des gesamten Organismus.

Gerade chronischer Stress beeinflusst die Darm-Hirn-Achse. Das bedeutet: Der Darm steht in enger Verbindung mit dem Nervensystem, der Psyche und der Stressregulation. Deshalb können Darmprobleme nicht nur Bauchbeschwerden verursachen, sondern auch mit Erschöpfung, verminderter Belastbarkeit, innerer Unruhe, Schlafproblemen oder Stimmungsschwankungen zusammenhängen.

Auch nach Infekten kann der Darm länger belastet bleiben. In den letzten Jahren wurde deutlicher, dass Infektionen, auch virale Belastungen, das Mikrobiom, die Darmschleimhaut und das Immunsystem beeinflussen können. Eine sinnvolle Darmsanierung berücksichtigt deshalb Ernährung, Stress, Infekte, Schleimhaut, Leber, Mikronährstoffe, Immunsystem und die individuelle Lebenssituation.

Burnout Karow

BurnoutEin zentraler Schlüssel bei Burnout sind die Mitochondrien. Sie sind die kleinen Kraftwerke unserer Zellen und produzieren ATP – also die Energie, die jede Zelle für ihre Arbeit benötigt. Ohne ausreichend ATP fehlt dem Körper Kraft. Dann können Muskeln, Gehirn, Immunsystem, Hormonsystem, Verdauung und Nervensystem nicht mehr optimal arbeiten.
Wenn Mitochondrien durch Dauerstress, Infekte, Entzündungen, oxidativen Stress, Nährstoffmängel, Medikamente, Umweltbelastungen oder chronische Erkrankungen geschwächt werden, kann sich dies als Burnout, tiefe Erschöpfung, Muskelschwäche, Konzentrationsmangel, Belastungsintoleranz, Schlafstörung oder emotionale Überforderung zeigen.

Bei Burnout reicht es daher oft nicht, nur „mehr Ruhe“ zu empfehlen. Der Körper braucht gezielte Unterstützung auf Zellebene.

In meiner Praxis schaue ich deshalb genau: Welche Nährstoffe fehlen? Gibt es Hinweise auf Entzündungen? Ist das Immunsystem überlastet? Gibt es Mängel an Vitamin D, B-Vitaminen, Magnesium, Zink, Selen, Eisen, Coenzym Q10 oder anderen wichtigen Substanzen? Wie steht es um Schilddrüse, Leber, Darm, Hormonsystem und Stressregulation?

Eine moderne Labordiagnostik kann helfen, die Ursachen von Burnout besser zu verstehen. Denn wenn sichtbar wird, was dem Körper fehlt und welche Systeme überlastet sind, kann die Therapie gezielter, individueller und nachvollziehbarer aufgebaut werden.

Gürtelrose Karow

Gürtelrose

Nachhaltig Gesundheit erhalten - Gürtelrose als Chance sich bestens zu regenierieren



Gürtelrose sollte nicht nur als Hautreaktion verstanden werden. Sie zeigt häufig, dass der Körper in einer Phase deutlicher Belastung steht. Deshalb ist es wichtig, genauer hinzuschauen: Wie sieht das Immunsystem aus? Gibt es ausreichend Natürliche Killerzellen? Gibt es Nährstoffmängel? Bestehen chronischer Stress, Schlafmangel, Entzündungsprozesse, Darmbelastungen oder andere Trigger? Sind die Nerven ausreichend versorgt?

In meiner Praxis können Laboranalysen, Mikronährstofftherapie, Infusionen, Frequenztherapie, Ernährung, Darmaufbau und Maßnahmen zur Stressregulation kombiniert werden. So entsteht ein individueller Plan, der den Körper entlastet, die Nerven unterstützt und das Immunsystem wieder in eine stabilere Regulation bringen kann.

Wenn Sie an Gürtelrose leiden, starke Nervenschmerzen haben oder bereits mehrfach Gürtelrose hatten, lohnt sich eine frühzeitige und ganzheitliche Begleitung.

Corona Karow

Corona

Das Neue am Coronavirus



Coronaviren sind nicht neu. Sie gehören seit Langem zu den bekannten Viren, die Atemwegsinfekte auslösen können. Seit 2020 hat Corona jedoch eine neue Bedeutung bekommen:

Viele Menschen erleben wiederholte Corona -Infektionen, anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Belastungsintoleranz, innere Schwäche oder eine deutlich veränderte Leistungsfähigkeit nach einer Infektion. Wenn Beschwerden über Wochen oder Monate bestehen bleiben, spricht man von Long Covid oder Post Covid. Das Robert Koch-Institut beschreibt Post-Covid-Beschwerden unter anderem als Beschwerden, die länger als zwölf Wochen nach einer Corona-Infektion bestehen können.

Gerade dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen, warum der Körper nicht wieder in seine volle Regulation zurückfindet.

Herpes Karow

Herpes

Herpes bleibt dauerhaft im Körper



Nach der ersten Infektion verbleiben Herpesviren dauerhaft im Körper. Das bedeutet nicht, dass sie ständig Beschwerden verursachen. Ein gut reguliertes Immunsystem hält Herpes in der Regel zuverlässig in Schach. Wird der Körper jedoch durch Stress, Erschöpfung, chronische Infekte, Entzündungen, Nährstoffmängel, Schlafmangel, Darmbelastungen oder andere Trigger geschwächt, können Herpesviren wieder aktiv werden.

Herpes ist dabei meist nicht gefährlich, aber extrem unangenehm, schmerzhaft und belastend. Vor allem häufige Rückfälle zeigen, dass das Immunsystem Unterstützung braucht – bei Herpes in

Krebs Karow

KrebsNaturheilkundliche Ansätze bei Krebs
Die Naturheilkunde bietet heute gegen den Krebs eine breite Palette an Möglichkeiten, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen unterstützen:

•Ernährung und Orthomolekularmedizin: gezielte Versorgung mit Pflanzenstoffen wie Shikonin, Antioxidantien wie Melatonin, Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen.
•Umfassende Laboruntersuchungen, um das Immunsystem zu untersuchen und Ursachen und Belastungen aufzuspüren.
•Infusionstherapien: z. B. mit hochdosiertem Vitamin C, Curcuma oder Einjährigem Beifuß im oxidativen Bereich, der sogenannten Ferroptose
•Plasmafrequenztherapie mit speziellen Krebs- und Tumorprogrammen und Programmen zur Unterstützung von Heilung
•Traumatherapie zur seelischen Verarbeitung und Stärkung der inneren Resilienz.
•Und nicht zuletzt: Ihre eigene aktive Rolle – in Bewegung, Ernährung, im Umgang mit Stress und im bewussten Gestalten des Alltags.

Niemand ist dem Krebs völlig ausgeliefert.
Es gibt immer Wege, das Immunsystem zu stärken, Heilungsprozesse zu unterstützen und Hoffnung zu nähren.
Das Wichtigste zum Schluss: Krebs ist ein komplexer Prozess, aber er ist kein Urteil ohne Ausweg.
Neben der Schulmedizin gibt es viele begleitende Möglichkeiten, die Kraft und Balance zurückzugeben.
Sie sind nicht allein. Wenn Sie Fragen haben, Unterstützung wünschen oder einfach einen geschützten Raum zum Sprechen brauchen.

Prostata Karow

Prostata

Und was hat das alles mit Prostatakrebs zu tun?



An dieser Stelle müssen wir eine wichtige Unterscheidung treffen:Eine benigne Prostatahyperplasie ist kein Prostatakrebs – und nach heutigem medizinischem Wissen wird aus einer BPH nicht automatisch ein Prostatakarzinom.

Das National Cancer Institute weist ausdrücklich darauf hin, dass eine BPH das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, nicht grundsätzlich erhöht. Beide Erkrankungen können allerdings beim selben Mann gleichzeitig vorkommen, insbesondere weil beide mit zunehmendem Lebensalter häufiger werden.  Und trotzdem wird es wissenschaftlich sehr interessant. Denn einige biologische Prozesse, die wir bei der BPH beobachten – beispielsweise chronische Entzündungsreaktionen, oxidativer Stress, Veränderungen des Gewebemilieus, Fibrose, Stoffwechselveränderungen und bestimmte Immunreaktionen – werden auch im Zusammenhang mit der Entstehung und Entwicklung von Prostatakarzinomen erforscht. Das bedeutet aber nicht: BPH ? Entzündung ? Krebs. So einfach ist die Biologie nicht.

Viel spannender sind die Fragen: Warum bleibt eine Prostataveränderung bei dem einen Mann gutartig – während sich bei einem anderen Mann unabhängig davon maligne Zellen entwickeln? Welche Rolle spielen dabei Entzündung, Immunsystem, Stoffwechsel, Umweltfaktoren und Zellalterung? Und woran kann man frühzeitig erkennen, dass hinter Prostatabeschwerden möglicherweise mehr steckt als eine gutartige Vergrößerung? Genau darum geht es in meinem nächsten Newsletter:

Benigne Prostatahyperplasie und Prostatakarzinom – was verbindet beide Erkrankungen wirklich? Denn gerade bei der Prostata lohnt es sich, nicht erst dann genauer hinzuschauen, wenn deutliche Beschwerden entstanden sind, sondern frühzeitig auf Veränderungen des gesamten Systems zu achten.

 

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