MECFS Prenzlauer Berg Berlin
Auch wenn Sie schon lange unter einer oder mehreren Krankheiten leiden, es gibt immer Wege, Beschwerden deutlich zu lindern oder auch zu heilen. Verzweiflung, Resignation oder sogar Angst helfen nicht. Als Stressfaktor beeinflussen sie eher negativ. Gesun
Naturheilkundliche Behandlungen bei ME/CFS
Gibt es erfolgreiche Behandlungen bei ME/CFS? Meine Antwort lautet ja. Und so lange auch manchmal Prozesse dauern und man sich gegenseitig sehr schätzt und sogar ans Herz gewachsen ist, freue ich mich über jeden Patienten mit ME/CFS, der mich verlässt mit den Worten: „Frau Dubsky mir geht es so gut, ich brauche sie erstmal nicht mehr!!!“ Das macht mir jedes Mal Gänsehaut und mich ein bisschen glücklich.
Wenn Sie einen oder eine Betroffene mit ME/CFS kennen, leiten Sie gern meinen Newsletter weiter, denn es gibt Wege, wie wir dem Körper wieder aufhelfen können. Sanft, ganzheitlich und respektvoll. Sind Sie selbst betroffen, zögern Sie nicht.
ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) ist eine schwere Erkrankung
Das Thema ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) liegt mir sehr am Herzen. Es gibt in Deutschland fast 700.000 offiziell Betroffene. Schätzungen gehen davon aus, dass es nochmal so viele Menschen mit ME/CFS sind, aber eine andere Diagnose erhalten haben und die Zahlen haben sich seit 2020 fast verdreifacht.
Warum ist es für mich eine Herzensangelegenheit, Betroffene mit dieser Erkrankung zu unterstützen? Wer Betroffene mit ME/CFS kennt, weiß, dass das Leben eben alles andere, aber eben nicht mehr lebenswert scheint. Es geht fast nichts mehr und nicht selten kommt dieser Einbruch fast plötzlich und stetig zunehmend. Betroffene mit ME/CFS können nicht mehr für sich sorgen, benötigen ständig Hilfe und Unterstützung, können natürlich dadurch auch die eigenen Kinder und Lebenspartner nicht mehr begleiten. Ertragen normale Umweltgeräusche kaum noch. Jede Aktivität wird zur Qual. Arbeiten und ein soziales Leben ist gar nicht mal mehr denkbar. Es ist eine schreckliche Situation.
Menschen mit ME/CFS fühlen sich seit Wochen oder Monaten erschöpft – auf eine Weise, die sich nicht durch Schlaf, Urlaub, Auszeit oder Ruhe bessert. Betroffene fühlen sich mehr als nur „ausgebrannt“, haben Konzentrationsprobleme, Schmerzen oder das Gefühl, ihr Körper könne sich von kleinsten Belastungen wie etwas Essen oder Zähneputzen nicht mehr erholen.
ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) ist eine komplexe, oft unterschätzte Erkrankung, die Körper, Geist und Alltag tiefgreifend beeinflussen kann.

Ganzheitliche Begleitung bei ME/CFS in meiner Praxis
ME/CFS ist keine Einbildung – und keine „psychische Krankheit“. Es braucht Zeit, Feingefühl und gezielte Unterstützung, um wieder in eine bessere Regulation zu kommen. ME/CFS ist so komplex, dass in der Schulmedizin oft die Ressourcen fehlen zu behandeln, aber auch nicht immer ausreichende Behandlungsmethoden oder Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Es Bedarf einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit dem Krankheitsbild und eben auch eine sehr individuelle, sanfte und geduldige Herangehensweise bzw. Therapie. In meiner Praxis setze ich auf eine stufenweise, sanfte Therapie, die sich nach dem Energielevel jedes einzelnen betroffenen richtet: Dazu gehört natürlich die Diagnostik- gern auch durch mitgebrachte Befunde oder durch spezifische Laboruntersuchungen in meiner Praxis. Aber ohne geht es nicht. •Mitochondrienfunktion, Q10, NADH, Aminosäuren •Entzündungsparameter (z.?B. IL-6, CRP, Calprotectin) •Immunstatus, EBV-Serologie, Virenlasten •Schilddrüse, Nebenniere (Cortisol-Tagesprofil, DHEA) •Darmdiagnostik (Zonulin, Mikrobiom, Histamin) •Schwermetalle / Toxine / Histamin-Belastung Mit den Ergebnissen wird von mir ein individueller, sehr sanfter und gut kontrollierter Therapieplan erstellt. •Mitochondrien-Unterstützung: Coenzym Q10, NADH, B-Vitamine, Magnesiumtaurat, Carnitin, PQQ •Regulation der Virenbelastung, Spikes, Impfbelastung •Immunmodulation z.?B. durch Mikroimmuntherapie, Vitamin D, Selen •Darmsanierung: antientzündlich, individuell verträglich •Atem- und Vagusnervtraining, Entspannungsverfahren •Infusionstherapien (z.?B. Vitamin C, Aminosäuren, ATP, Ernergiebox) •Sanfte Phytotherapie: z.?B. Ashwagandha, Rhodiola, Passionsblume, Melisse •Rifetech-Frequenz und Plasma-Frequenz-Therapie •Pacing-Beratung: Energiemanagement im Alltag Den Therapieplan besprechen wir gemeins in Prenzlauer Berg.Was sind typische Symptome bei ME/CFS?
•Tiefe, körperliche Erschöpfung, die nicht durch Ruhe besser wird •Post-Exertional Malaise (PEM): Verschlechterung nach kleinster körperlicher oder geistiger Anstrengung – oft erst zeitverzögert •Kognitive Einschränkungen (Brain Fog): Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Wortfindungsstörungen •Nicht erholsamer Schlaf •Muskel- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen •Polyneuropathien •Schwindel, Kreislaufprobleme, niedriger Blutdruck, Herzrasen •Licht-, Geräusch- oder Reizempfindlichkeit •Reizdarmsymptomatik, Nahrungsmittelunverträglichkeiten •Depressive Verstimmung, Ängste, Nervosität •Überreaktionen auf Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel oder Umweltreize Diese Beschwerden können sich wellenartig zeigen und sind in ihrer Intensität sehr individuell – sie betreffen Frauen wie Männer, Kinder wie Erwachsene. Ich schaue mit Ihnen gemeinsam hin in meiner Prax in Prenzlauer Berg.Was sind mögliche Ursachen für ME/CFS?
ME/CFS ist meist ein multifaktorielles Geschehen. Auslöser können sein: •Virusinfektionen wie Epstein-Barr-Virus (EBV), Herpesviren, Influenza, COVID-19 •Impfreaktionen – z.?B. nach Grippe- oder COVID-Impfung •Bakterielle Infektionen (Borreliose, Chlamydien, Mykoplasmen u.a.) •Chronischer Stress oder Trauma (emotional, körperlich, psychisch) •Unfall, Operation, Geburt oder andere körperliche Extrembelastungen •Umweltbelastungen: z.?B. Schimmel, Toxine, Schwermetalle •Störungen des Mikrobioms (Darmflora), Leaky Gut, Histaminproblematik •Mitochondriopathien – Störungen der Zellenergieproduktion •Autoimmunprozesse oder stille Entzündungen •Nach Einnahme von Medikamenten, Chemo- oder Strahlentherapien •Und anderes Die Folge ist oft ein „Abschalten“ des Körpersystems zur Selbstschutz – mit weitreichenden Konsequenzen für Energie, Immunregulation und Nervenfunktion.
Immunsystem Prenzlauer Berg

Immunsystem und Autoimmunerkrankungen - wenn Abwehr aus dem Gleichgewicht gerät
Ein überlastetes oder fehlreguliertes Immunsystem kann körpereigene Strukturen fälschlicherweise als Bedrohung wahrnehmen. Dadurch können chronische Entzündungen und Autoimmunprozesse entstehen oder verstärkt werden. Das bedeutet nicht, dass jede Erkrankung allein durch Stress entsteht – aber chronische Überforderung, Infektbelastungen, Darmstörungen und Mikronährstoffmängel können das Immunsystem deutlich beeinflussen.
Mögliche Beschwerdebilder, bei denen das Immunsystem eine wichtige Rolle spielen kann, sind zum Beispiel
- chronische Darmentzündungen und Reizdarmsyndrom
- Erschöpfungssyndrome oder dauernde Infektanfälligkeit
- Wiederkehrende Virus und Bakterieninfektionen
- Long Covid, Erschöpfung nach Impfung
- ME/CFS, Burnout, Erschöpfung
- Rheuma (Gelenke)
- Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis
- Migräne
- uvm.
Auch bei wiederkehrenden Virus- oder Bakterieninfektionen lohnt sich ein genauer Blick auf das Immunsystem: Ist es zu schwach, zu aktiv, fehlgesteuert oder erschöpft? Genau hier setzt eine individuelle, naturheilkundliche Unterstützung für Ihr Immunsystem an.
Darmsanierung Prenzlauer Berg

Zwischen Darmbakterien und Zytokinen – welche Behandlung steht an?
Bei einer gründlichen Darmsanierung reicht es oft nicht aus, nur einzelne Darmbakterien zu betrachten. Natürlich kann eine Stuhluntersuchung sehr hilfreich sein. Je nach Beschwerdebild können aber auch Entzündungsmarker, Hinweise auf Schleimhautbelastung, Immunlage, Zytokine, Mikronährstoffe, Vitamin- und Mineralstoffmängel sowie weitere Laborwerte wichtig sein. So lässt sich besser erkennen, ob stille Entzündungen vorliegen, ob das Immunsystem belastet ist und ob der Darm in seiner Schutzfunktion Unterstützung braucht.
Wenn Beschwerden schulmedizinisch abgeklärt werden müssen, gehört selbstverständlich auch die gastroenterologische Diagnostik dazu. Eine Koloskopie kann wichtig sein, wenn Beschwerden unklar oder anhaltend sind, Blut im Stuhl auftritt, unklare Gewichtsabnahme besteht, starke Schmerzen vorliegen oder Laborwerte auffällig sind. Naturheilkundliche Darmsanierung ersetzt keine notwendige ärztliche Abklärung, sondern kann diese sinnvoll ergänzen.
Wenn klarer erkennbar ist, wo die Belastungen liegen, kann die Darmsanierung gezielt aufgebaut werden. Dazu können Ernährungsanpassung, Schleimhautaufbau, orale Präparate, Mikronährstoffe, Infusionen bei Bedarf, Frequenztherapie, Stressabbau, Leberunterstützung sowie regelmäßige Verlaufskontrollen gehören. Ziel ist es, den Darm zu beruhigen, die Schleimhaut zu stärken, Entzündungsprozesse zu regulieren und den Organismus insgesamt zu stabilisieren.
Eine individuell abgestimmte Darmsanierung kann unter anderem folgende Bausteine enthalten: Anpassung der Ernährung, wichtige Substanzen zum Schleimhautaufbau, unterstützende Präparate, gezielte Mikronährstoffe, Infusionen bei Bedarf, Frequenztherapie zur ganzheitlichen Begleitung, Maßnahmen zur Stressregulation und regelmäßige Kontrollen im Labor. So entsteht ein individueller Weg zur naturheilkundlichen Darmsanierung.
Burnout Prenzlauer Berg
Die naturheilkundliche Behandlung von Burnout beginnt mit einer gründlichen Anamnese und einer sinnvollen Labordiagnostik. Dabei geht es nicht nur um einzelne Werte, sondern um das Zusammenspiel von Mitochondrien, Immunsystem, Nährstoffversorgung, Darmgesundheit, Stresssystem, Hormonen, Schlaf, Ernährung und seelischer Belastung.
Je nach Befund können wichtige Mikronährstoffe gezielt ergänzt werden – oral, über Injektionen oder bei Bedarf auch über Infusionen. Gerade bei ausgeprägter Burnout oder sehr starker Erschöpfung können Infusionen sinnvoll sein, wenn der Körper Nährstoffe über den Darm nicht ausreichend aufnehmen kann oder ein schnellerer Aufbau notwendig erscheint. Ziel ist es, Mängel auszugleichen, die Zellenergie zu unterstützen und den Organismus Schritt für Schritt zu stabilisieren.
Zur ganzheitlichen Begleitung bei Burnout können außerdem Frequenztherapie, Sauerstofftherapie nach Ardenne, Akupunktur, Darmtherapie, Leberunterstützung, Mitochondrienaufbau, Entspannung, Atemarbeit und Ordnungstherapie gehören. Auch ein Blick in den Alltag ist wichtig: Welche Belastungen rauben Energie? Welche Strukturen fehlen? Welche Gewohnheiten erschöpfen den Körper immer wieder? Welche Ernährung unterstützt die Mitochondrien - und welche schwächt sie?
Bewegung gehört ebenfalls zur Therapie, aber bei Burnout sehr achtsam dosiert. Es geht nicht um Leistung, sondern um Regulation. Zu viel Training kann die Erschöpfung verstärken, während sanfte, angepasste Bewegung den Stoffwechsel, die Durchblutung, die Mitochondrien und das Nervensystem unterstützen kann. So entsteht ein persönlicher Therapieplan bei Burnout.
Gürtelrose Prenzlauer Berg

Das Immunsystem stärken – Schäden vermeiden!
In meiner Praxis steht bei Gürtelrose eine möglichst frühzeitige und umfassende Begleitung im Mittelpunkt. Je nach Situation können spezielle Infusionen mit Vitamin C, Lysin und weiteren unterstützenden Mikronährstoffen sinnvoll sein.
Ergänzend arbeite ich mit der Rifetech-Plasma Frequenztherapie, für die spezielle Programme zur begleitenden Anwendung bei Gürtelrose zur Verfügung stehen. Ziel ist es, die Regulation des Körpers zu unterstützen, die Virusaktivität zu beruhigen und das Immunsystem wieder zu stabilisieren.
Gerade bei akuter Gürtelrose oder wiederholten Ausbrüchen kann eine Behandlungsserie sinnvoll sein, immer kombiniert mit einer gezielten Stärkung der Abwehr und einer genauen Suche nach möglichen Auslösern - bei Gürtelrose in
Corona Prenzlauer Berg

Immer wiederkehrende Coronainfektionen schwächen unser Gesamtsystem
Wiederholte Corona-Infektionen können verschiedene Ursachen haben. Zum einen kann man sich erneut mit Corona infizieren, zum anderen verändert sich das Virus durch Mutationen immer wieder und verbleibt stabiler in unserer Umgebung als zum Beispiel das Grippevirus, welches deutlich saisonaler auftritt.
Zusätzlich gibt es wissenschaftliche Hinweise darauf, dass das Virus ähnlich wie Herpesviren, virale Bestandteile oder Spikeproteine bei einem Teil der Betroffenen länger im Körper nachweisbar sind. Dabei spielt auch der Darm eine wichtige Rolle: Studien zeigen, dass Corona nicht nur die Atemwege betrifft, sondern auch Zellen des Verdauungstraktes, insbesondere Darmepithelzellen, besiedeln und damit beeinflussen kann.
Ebenso wird beschrieben, dass Corona-Infektionen mit Veränderungen des Darmmikrobioms verbunden sein können. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Frage, ob eine Infektion stattgefunden hat, sondern wie gut das Immunsystem danach wieder reguliert und ob der Körper die Belastung ausreichend kontrollieren kann – bei Corona in
Herpes Prenzlauer Berg

Ist eine naturheilkundliche Stärkung des Immunsystems sinnvoll?
Eine naturheilkundliche Begleitung bei Herpes zielt darauf ab, das Immunsystem zu stabilisieren, den Körper zu entlasten und Rückfälle besser zu regulieren. Je nach Situation können Mikronährstoffe, Infusionstherapie, Darmaufbau, pflanzliche Wirkstoffe, Ernährungsanpassungen und Maßnahmen zur Stressregulation sinnvoll sein. Ergänzend setze ich in meiner Praxis auch die Rifetech- Plasma Frequenztherapie ein. Dabei können spezielle Herpes-Programme unterstützend angewendet werden, um die Regulation des Körpers zu begleiten.
Im Akutfall berichten manche Patienten bereits nach wenigen Sitzungen über eine deutliche Beruhigung der Beschwerden; bei häufig wiederkehrendem Herpes kann eine Serie von etwa sechs Anwendungen sinnvoll sein, immer kombiniert mit einer gezielten Stärkung des Immunsystems – bei Herpes in
Krebs Prenzlauer Berg

Warum geraten Zellen aus dem Gleichgewicht und werden zu Krebs?
Unsere Zellen sind täglich vielen Einflüssen ausgesetzt. Manche davon stärken uns, andere bringen Belastungen. Gerät das Gleichgewicht dauerhaft ins Wanken, können Zellen beginnen, ihre ursprüngliche Ordnung zu verlieren.
Typische Belastungen sind:
•Chronische Entzündungen, die den Organismus ständig in Alarmbereitschaft halten.
•Übersäuerung des Gewebes, die viele Prozesse aus dem Lot bringt.
•Dauerstress und seelische Traumen, die auch körperlich ihre Spuren hinterlassen.
•Mangelernährung – zu wenig Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente.
•Überernährung – zu viel Zucker, minderwertiges Essen, Fertigprodukte.
•Gifte wie Alkohol, Nikotin oder auch Schadstoffe aus der Umwelt.
Selten ist es nur ein Faktor, der zu Krebs führt. Viel häufiger ist es ein Zusammenspiel mehrerer Belastungen, die nach und nach das Immunsystem schwächen und das innere Milieu verändern. Dann kann es passieren, dass Zellen mit veränderter DNA entstehen und sich unkontrolliert teilen.
Krebs entsteht nicht über Nacht. Wichtig zu wissen: Bis ein Tumor tastbar oder sichtbar ist, vergehen Jahre bis Jahrzehnte.
Aus einer einzigen veränderten Zelle müssen Millionen entstehen, bevor man von einem Millimeter Tumorgröße sprechen kann.
Das bedeutet: Es gibt Zeit. Dieser Gedanke ist tröstlich – denn er nimmt die Schwere von der Vorstellung, der Krankheit sofort und völlig ausgeliefert zu sein. Zeit, um hinzusehen, zu verstehen, Veränderungen einzuleiten und den Körper wieder in seine Kraft zu bringen. Ich unterstütze Sie dabei gern in meiner Praxis
Prostata Prenzlauer Berg

Prostata ganzheitlich behandeln – Entzündung und Regulation mitdenken
Was bedeutet dieses neue Verständnis nun für die Behandlung der Prostata? Zunächst einmal: Eine gutartige Prostatavergrößerung sollte urologisch abgeklärt werden. Gerade bei neu auftretenden oder zunehmenden Beschwerden ist es wichtig, andere Ursachen auszuschließen und unter anderem Prostatagröße, Restharn, Harnfluss und – je nach Alter und individueller Situation. Aus ganzheitlicher Sicht wird es interessant, zusätzlich nach Faktoren zu suchen, die ein entzündliches oder ungünstiges Gewebemilieu fördern können.
Dazu gehören beispielsweise: eine ausreichende und individuell angepasste Flüssigkeitszufuhr, regelmäßige körperliche Bewegung, die Regulation des Körpergewichts und des Stoffwechsels, eine möglichst entzündungsarme Ernährung, ausreichend Schlaf, die Betrachtung oxidativer Belastungen sowie eine gute Funktion von Darm, Ausscheidungsorganen und Beckenboden.
Naturheilkundlich können – abhängig vom individuellen Befund – zusätzlich phytotherapeutische, antioxidative und entzündungsmodulierende Maßnahmen zur Behandlung der Prostata in Betracht gezogen werden. Besonders spannend finde ich die aktuelle Forschung deshalb, weil sie die Prostata nicht mehr ausschließlich als hormonabhängiges Organ, sondern zunehmend als Teil eines komplexen Zusammenspiels aus Hormonen, Immunsystem, Stoffwechsel, Gefäßversorgung, Gewebealterung und Entzündungsregulation betrachtet. Moderne Single-Cell-Untersuchungen zeigen genau diese Vielzahl unterschiedlicher Zell- und Immunmechanismen.Eine solche ganzheitliche Betrachtung der Prostatagesundheit biete ich auch für Männer aus in meiner Praxis in
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