Naturheilpraxis in Berlin - Blankenburg Corona

 

Corona Blankenburg Berlin

Viele Betroffene berichten nach einer erneuten Corona-Infektion über anhaltende Müdigkeit, schnelle Erschöpfbarkeit, Kopfdruck, Konzentrationsprobleme, Kreislaufbeschwerden, Muskelschmerzen, Pots, Pam, Atemprobleme oder ein Gefühl, nicht mehr belastbar zu sein. Manchmal entsteht der Eindruck, dass das Immunsystem dauerhaft beschäftigt ist. Ähnlich wie bei anderen Viren, die im Körper verbleiben können, zum Beispiel EBV, Cytomegalie, Herpes-simplex oder Varizella-Zoster, kann es sinnvoll sein zu prüfen, ob das Immunsystem ausreichend stabil arbeitet oder ob zusätzliche Belastungen bestehen. Dazu gehören Nährstoffmängel, chronische Entzündungszeichen, Darmdysbiosen, oxidativer Stress, mitochondriale Schwäche, Autoimmunreaktionen oder Hinweise auf eine gestörte Mikrozirkulation in Blankenburg.

Eine naturheilkundliche Begleitung bei Corona, Long Covid, Post Covid oder anhaltender Erschöpfung nach Corona zielt darauf ab, das Immunsystem zu stabilisieren, den Körper zu entlasten und die Regulationsfähigkeit wieder zu stärken. Je nach Befund können Mikronährstofftherapie, Infusionen, Unterstützung der Mitochondrien, Darmaufbau, antientzündliche Ernährung, gezielte Bakterienpräparate, Pflanzenstoffe, Aminosäuren und Maßnahmen zur Stressregulation sinnvoll sein. Ergänzend kann in meiner Praxis auch die Rifetech- Plasma Frequenztherapie begleitend eingesetzt werden, unter anderem mit speziellen Programmen im Zusammenhang mit viralen Belastungen und Spike-Thematik. Wichtig ist dabei ein individueller Plan: Welche Beschwerden stehen im Vordergrund? Welche Laborwerte sind auffällig? Welche Trigger schwächen den Körper? Und welche Maßnahmen helfen, das Immunsystem wieder in eine stabilere Regulation zu bringen?Wenn Sie nach einer Corona-Infektion nicht wieder richtig zu Kräften kommen, unter Erschöpfung, Brain Fog, Infektanfälligkeit, Atemproblemen, Kreislaufbeschwerden oder Verdauungsproblemen leiden, lohnt sich eine gezielte Abklärung.

Meine Arbeit verbindet fundierte medizinische Erfahrung mit ganzheitlichem Denken. Neben meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin bin ich examinierte Krankenschwester der Intensivmedizin und Diplom-Geographin. Diese unterschiedlichen Blickwinkel prägen meine

Coronaviren sind nicht neu. Sie gehören seit Langem zu den bekannten Viren, die Atemwegsinfekte auslösen können. Seit 2020 hat Corona jedoch eine neue Bedeutung bekommen: Viele Menschen erleben wiederholte Corona -Infektionen, anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Belastungsintoleranz, innere Schwäche oder eine deutlich veränderte Leistungsfähigkeit nach einer Infektion. Wenn Beschwerden über Wochen oder Monate bestehen bleiben, spricht man von Long Covid oder Post Covid. Das Robert Koch-Institut beschreibt Post-Covid-Beschwerden unter anderem als Beschwerden, die länger als zwölf Wochen nach einer Corona-Infektion bestehen können. Gerade dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen, warum der Körper nicht wieder in seine volle Regulation zurückfindet in Blankenburg.

In meiner Praxis ist es möglich, bei anhaltenden Beschwerden nach Corona genauer hinzuschauen. Je nach Beschwerdebild können Laboranalysen sinnvoll sein, um Immunlage, Entzündungsmarker, Mikronährstoffe, mitochondriale Belastungen, Darmgesundheit und mögliche Hinweise auf Spike- oder Corona-Belastungen zu beurteilen. Spezialisierte Labore, unter anderem das MMD Labor in Magdeburg, bieten Untersuchungen an, bei denen freies Spikeprotein, Spikeprotein in Exosomen, Nukleokapsid in Exosomen sowie Corona RNA in Serum, Plasma oder Immunzellen betrachtet werden können. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, D-Dimere und weitere Gerinnungs- oder Entzündungsmarker zu kontrollieren, wenn Hinweise auf Mikrozirkulationsstörungen, Mikrothromben, Luftnot, Druckgefühl, Herzrasen oder deutliche Belastungsintoleranz bestehen. So entsteht ein genaueres Bild davon, wo der Körper Unterstützung braucht – bei Corona in

Wiederholte Corona-Infektionen können verschiedene Ursachen haben. Zum einen kann man sich erneut mit Corona infizieren, zum anderen verändert sich das Virus durch Mutationen immer wieder und verbleibt stabiler in unserer Umgebung als zum Beispiel das Grippevirus, welches deutlich saisonaler auftritt. Zusätzlich gibt es wissenschaftliche Hinweise darauf, dass das Virus ähnlich wie Herpesviren, virale Bestandteile oder Spikeproteine bei einem Teil der Betroffenen länger im Körper nachweisbar sind. Dabei spielt auch der Darm eine wichtige Rolle: Studien zeigen, dass Corona nicht nur die Atemwege betrifft, sondern auch Zellen des Verdauungstraktes, insbesondere Darmepithelzellen, besiedeln und damit beeinflussen kann. Ebenso wird beschrieben, dass Corona-Infektionen mit Veränderungen des Darmmikrobioms verbunden sein können. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Frage, ob eine Infektion stattgefunden hat, sondern wie gut das Immunsystem danach wieder reguliert und ob der Körper die Belastung ausreichend kontrollieren kann – bei Corona inCorona

 

Immunsystem Blankenburg

Immunsystem

Immunsystem und Autoimmunerkrankungen - wenn Abwehr aus dem Gleichgewicht gerät


Ein überlastetes oder fehlreguliertes Immunsystem kann körpereigene Strukturen fälschlicherweise als Bedrohung wahrnehmen. Dadurch können chronische Entzündungen und Autoimmunprozesse entstehen oder verstärkt werden. Das bedeutet nicht, dass jede Erkrankung allein durch Stress entsteht – aber chronische Überforderung, Infektbelastungen, Darmstörungen und Mikronährstoffmängel können das Immunsystem deutlich beeinflussen.
Mögliche Beschwerdebilder, bei denen das Immunsystem eine wichtige Rolle spielen kann, sind zum Beispiel
- chronische Darmentzündungen und Reizdarmsyndrom
- Erschöpfungssyndrome oder dauernde Infektanfälligkeit
- Wiederkehrende Virus und Bakterieninfektionen
- Long Covid, Erschöpfung nach Impfung
- ME/CFS, Burnout, Erschöpfung
- Rheuma (Gelenke)
- Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis
- Migräne
- uvm.

Auch bei wiederkehrenden Virus- oder Bakterieninfektionen lohnt sich ein genauer Blick auf das Immunsystem: Ist es zu schwach, zu aktiv, fehlgesteuert oder erschöpft? Genau hier setzt eine individuelle, naturheilkundliche Unterstützung für Ihr Immunsystem an.

Darmsanierung Blankenburg

DarmsanierungEine nachhaltige Darmsanierung beginnt mit der Frage nach den Ursachen. Darmprobleme entstehen selten ohne Grund. Häufig wirken mehrere Belastungsfaktoren gleichzeitig: anhaltender Stress, erhöhte Cortisolbelastung, ungünstige Ernährungsgewohnheiten, Medikamente,

Fehlbesiedlungen mit ungünstigen Keimen, chronische Entzündungen, Infektionen durch Viren, Bakterien oder Parasiten sowie Belastungen durch Umweltfaktoren.
Auch Nährstoffmängel können eine wichtige Rolle spielen. Wenn dem Körper wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente oder Aminosäuren fehlen, können Schleimhaut, Energieproduktion, Immunsystem und Regeneration geschwächt sein. Eine Darmsanierung sollte deshalb nicht nur auf Darmbakterien schauen, sondern auch auf die Versorgung des gesamten Organismus.

Gerade chronischer Stress beeinflusst die Darm-Hirn-Achse. Das bedeutet: Der Darm steht in enger Verbindung mit dem Nervensystem, der Psyche und der Stressregulation. Deshalb können Darmprobleme nicht nur Bauchbeschwerden verursachen, sondern auch mit Erschöpfung, verminderter Belastbarkeit, innerer Unruhe, Schlafproblemen oder Stimmungsschwankungen zusammenhängen.

Auch nach Infekten kann der Darm länger belastet bleiben. In den letzten Jahren wurde deutlicher, dass Infektionen, auch virale Belastungen, das Mikrobiom, die Darmschleimhaut und das Immunsystem beeinflussen können. Eine sinnvolle Darmsanierung berücksichtigt deshalb Ernährung, Stress, Infekte, Schleimhaut, Leber, Mikronährstoffe, Immunsystem und die individuelle Lebenssituation.

Burnout Blankenburg

BurnoutDie naturheilkundliche Behandlung von Burnout beginnt mit einer gründlichen Anamnese und einer sinnvollen Labordiagnostik. Dabei geht es nicht nur um einzelne Werte, sondern um das Zusammenspiel von Mitochondrien, Immunsystem, Nährstoffversorgung, Darmgesundheit, Stresssystem, Hormonen, Schlaf, Ernährung und seelischer Belastung.

Je nach Befund können wichtige Mikronährstoffe gezielt ergänzt werden – oral, über Injektionen oder bei Bedarf auch über Infusionen. Gerade bei ausgeprägter Burnout oder sehr starker Erschöpfung können Infusionen sinnvoll sein, wenn der Körper Nährstoffe über den Darm nicht ausreichend aufnehmen kann oder ein schnellerer Aufbau notwendig erscheint. Ziel ist es, Mängel auszugleichen, die Zellenergie zu unterstützen und den Organismus Schritt für Schritt zu stabilisieren.

Zur ganzheitlichen Begleitung bei Burnout können außerdem Frequenztherapie, Sauerstofftherapie nach Ardenne, Akupunktur, Darmtherapie, Leberunterstützung, Mitochondrienaufbau, Entspannung, Atemarbeit und Ordnungstherapie gehören. Auch ein Blick in den Alltag ist wichtig: Welche Belastungen rauben Energie? Welche Strukturen fehlen? Welche Gewohnheiten erschöpfen den Körper immer wieder? Welche Ernährung unterstützt die Mitochondrien - und welche schwächt sie?

Bewegung gehört ebenfalls zur Therapie, aber bei Burnout sehr achtsam dosiert. Es geht nicht um Leistung, sondern um Regulation. Zu viel Training kann die Erschöpfung verstärken, während sanfte, angepasste Bewegung den Stoffwechsel, die Durchblutung, die Mitochondrien und das Nervensystem unterstützen kann. So entsteht ein persönlicher Therapieplan bei Burnout.

Gürtelrose Blankenburg

GürtelroseDas Varizella-Zoster-Virus verbleibt nach einer früheren Windpockeninfektion dauerhaft im Körper, vor allem in den Nervenzellen. Solange das Immunsystem stabil arbeitet, bleibt das Virus meist ruhig. Gerät die Abwehr jedoch deutlich aus dem Gleichgewicht – zum Beispiel durch starken Stress, Erschöpfung, Infekte, chronische Belastungen, höheres Alter, Nährstoffmängel oder eine geschwächte Immunregulation – kann das Virus wieder aktiv werden. Eine Gürtelrose ist deshalb häufig ein Zeichen dafür, dass der Körper nicht ausreichend stabil regulieren kann und gezielte Unterstützung braucht – bei Gürtelrose in

Corona Blankenburg

CoronaCoronaviren sind nicht neu. Sie gehören seit Langem zu den bekannten Viren, die Atemwegsinfekte auslösen können. Seit 2020 hat Corona jedoch eine neue Bedeutung bekommen: Viele Menschen erleben wiederholte Corona -Infektionen, anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Belastungsintoleranz, innere Schwäche oder eine deutlich veränderte Leistungsfähigkeit nach einer Infektion. Wenn Beschwerden über Wochen oder Monate bestehen bleiben, spricht man von Long Covid oder Post Covid. Das Robert Koch-Institut beschreibt Post-Covid-Beschwerden unter anderem als Beschwerden, die länger als zwölf Wochen nach einer Corona-Infektion bestehen können. Gerade dann lohnt es sich, genauer hinzuschauen, warum der Körper nicht wieder in seine volle Regulation zurückfindet.

 

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